Schon seltsam: Soeben rief mich eine mit starkem französischen Akzent sprechende Umfragetante an und wollte mich zu meinen Wein Vorlieben befragen. Gerade mich, den Weinexperten. Leider war die gute etwas schwer von Begriff. Auf ihre Frage hin, welchen Wein ich am liebsten trinke, antwortete ich fast wahrheitsgemäss: “Egal, Hauptsache mit einem ordentlichen Schuss Frostschutzmittel.” Sie fragte mehrfach nach und beendete dann diese Frage mit “Ich verstehe Sie nicht.”
Auch die Frage, ob mir das Weinglas wichtig sei, beantwortete ich nahezu ehrlich mit: “Egal, ich trinke eh aus der Flasche.”
Ich bin ja mal gespannt, denn angeblich meldet sich noch mal eine Kollegin, die ein Geschenk für mich hat. Hoffentlich ein Tetra Pak Wein.
Februar 6th, 2010
Eigentlich dauert mein Rückweg von der Arbeit ziemlich genau 20 Minuten. Meistens. Gestern sah es aber so aus:

Meine Durchschnittsgeschwindigkeit betrug dabei ganze:

Aber ich mag Schnee. Noch.
Februar 2nd, 2010
So langsam werde ich doch leicht ungeduldig, da es mir im großen und ganzen zwar wieder besser geht, aber das nervigste Symptom immer noch vorhanden ist. Selbiges zwingt mich weiterhin in viel zu kurzen Abständen der Toilette einen Besuch abzustatten und natürlich kennt es weiterhin keine Nachtzeiten. So langsam würde ich auch gern mal wieder etwas vernünftiges Essen. Habe schon gute vier Kilo abgenommen. Das mag zwar ein netter Nebeneffekt sein, aber dieser wäre mir auf andere Art und Weise lieber. Zumindest habe ich mir vorgenommen, sobald ich wieder vernünftige Nahrung zu mir nehmen kann, mir den größten Burger-King Burger als eine Art Entschädigung zu gönnen. Irgendwie muss ich ja den Zwieback- und Teegeschmack wieder los werden. Aber leider wird es wohl nicht all zu schnell so weit sein.
Januar 30th, 2010
Nun hat es mich nach über drei Jahren doch mal wieder erwischt: Ich bin krank geschrieben. Irgendein gemeiner Virusinfekt, der mich alle 1-2 Stunden auf den Porzelanthron zwingt. Leider auch in der Nacht. Dazu noch Kopf- und Gliederschmerzen und schon ist das ganze Übel perfekt.
Nun habe ich den Rest der Woche Hausarrest und soll mich von Wasser und Zwieback ernähren. Welch Freude!
Januar 27th, 2010
Wieder einmal neigt sich ein Wochenende dem Ende entgegen. Selbiges hatte am Freitag Abend bereits hervorragend mit einer Einladung zum Fondue bei Kathy und Olli begonnen. Beide haben sich wieder einmal selbst übertroffen und es ist uns durchaus schwer gefallen am nächsten Morgen bereits um 10 wieder in der Forstbaumschule zum Brunchen anzutreten. Aber was tut man nicht alles auf Grund von familiären Verpflichtungen. Zudem haben wir sämtliche mühsam zugeführten Kalorien beim anschliessenden Karstadt-Räumungsverkauf wieder verloren. Man fühlte sich in etwa so wie kurz vor Weihnachten im Citti-Park. Aber immerhin habe ich eine formschöne Mütze für mich gefunden. Ich frage mich immer noch, weshalb ich sie am Ende doch nicht kaufen durfte:

Januar 24th, 2010
Ein herrliches Beispiel für die Sinnlosigkeit der Abmahnwelle im Internet:
Artikel auf Spiegel Online
Januar 21st, 2010
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