So langsam werde ich doch leicht ungeduldig, da es mir im großen und ganzen zwar wieder besser geht, aber das nervigste Symptom immer noch vorhanden ist. Selbiges zwingt mich weiterhin in viel zu kurzen Abständen der Toilette einen Besuch abzustatten und natürlich kennt es weiterhin keine Nachtzeiten. So langsam würde ich auch gern mal wieder etwas vernünftiges Essen. Habe schon gute vier Kilo abgenommen. Das mag zwar ein netter Nebeneffekt sein, aber dieser wäre mir auf andere Art und Weise lieber. Zumindest habe ich mir vorgenommen, sobald ich wieder vernünftige Nahrung zu mir nehmen kann, mir den größten Burger-King Burger als eine Art Entschädigung zu gönnen. Irgendwie muss ich ja den Zwieback- und Teegeschmack wieder los werden. Aber leider wird es wohl nicht all zu schnell so weit sein.
Nun hat es mich nach über drei Jahren doch mal wieder erwischt: Ich bin krank geschrieben. Irgendein gemeiner Virusinfekt, der mich alle 1-2 Stunden auf den Porzelanthron zwingt. Leider auch in der Nacht. Dazu noch Kopf- und Gliederschmerzen und schon ist das ganze Übel perfekt.
Nun habe ich den Rest der Woche Hausarrest und soll mich von Wasser und Zwieback ernähren. Welch Freude!
Wieder einmal neigt sich ein Wochenende dem Ende entgegen. Selbiges hatte am Freitag Abend bereits hervorragend mit einer Einladung zum Fondue bei Kathy und Olli begonnen. Beide haben sich wieder einmal selbst übertroffen und es ist uns durchaus schwer gefallen am nächsten Morgen bereits um 10 wieder in der Forstbaumschule zum Brunchen anzutreten. Aber was tut man nicht alles auf Grund von familiären Verpflichtungen. Zudem haben wir sämtliche mühsam zugeführten Kalorien beim anschliessenden Karstadt-Räumungsverkauf wieder verloren. Man fühlte sich in etwa so wie kurz vor Weihnachten im Citti-Park. Aber immerhin habe ich eine formschöne Mütze für mich gefunden. Ich frage mich immer noch, weshalb ich sie am Ende doch nicht kaufen durfte:
Nach Jahren war ich heute mal wieder schwimmen in der Schilkseer Schwimmhalle. Wahrscheinlich wird es auch wieder Jahre dauern, bis ich dies noch mal wage. Es war übertrieben voll, so dass man bei jedem Schwimmzug irgendwen getreten, geboxt oder gekratzt hat. Es stand auch nur das halbe Becken zur Verfügung, da zwei Kleinkindergruppen noch Schwimmtraining hatten. Selbige waren auch sicherlich maßgeblich für die schlechte Wasserqualität verantwortlich. In Teilen der Halle roch es wie auf einer Campingplatztoilette und seit ich wieder zu Hause bin habe ich gefühlt am ganzen Körper Krätze. Das nächste mal gehe ich in Bülk in der Kläranlage schwimmen da diese sicherlich hygienischer ist.
Sind auf dem Rückweg vom HeidePark und stehen am Hamburger Hauptbahnhof im Stau. Hätte Micha mal die richtige Autobahnabfahrt genommen :) zu Twitter04.09.2010
Ich hätte nicht wenig Lust die Gesichter der Reiter,die ihre Pferde vor unsere Tür kacken lassen in genau diesen Haufen zu stecken.Widerlich zu Twitter04.09.2010